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Ich kann diese Klinik nur weiter empfehlen. Es freut uns, dass Sie mit Ihrem Aufenthalt und der Behandlung bei uns zufrieden waren. Es freut uns, dass Sie mit der Behandlung zufrieden waren.
- Jetzt sieht die operierte Brust fest und straff aus, so wie bei jüngeren Frauen und nicht einer 50jährigen Mutter ????.
- Walz und das gesamteOp Team.Superbetreuung durch das Pflegeteam Station Grillo
- Ich bin für 7 Tage auf der Station CH1 ( als Kassenpatient) aufgenommen worden.
- Total alt und von der Hygiene eine Karastrophe.
- Ich wurde in ein dreibett Zimmer mit einem warscheilich Demenzkranken Menschen zusammen gelegt der ja nichts dafür kann, später kam noch ein Patient hinzu.
- Auch im Rahmen der Abschlussuntersuchung erfolgte keine Erläuterung.Ich hatte den Eindruck, dass mein Status als Kassenpatient möglicherweise eine Rolle gespielt haben könnte, was mich sehr verunsichert und enttäuscht hat.
Ihre abschliessende Untersuchung war ebenso kompetent. Nette Pflegekräfte, nette Ärzte, sehr schöne Zimmer , alles wunderbar. Diese Abteilung uneingeschränkt empfehlen. Ich war nicht die einzige, der es so ging.Das Personal war durchweg sehr höflich und nett.
patientenorientirtes arbeiten von pflege und ärzten
Nach vorne sehr freundlich…-intolerant-diskriminierend absolut nicht zu empfehlen. Das Personal ( Pflege, Ärzte, Verpflegungsteam) war durch die Bank ausgesprochen freundlich und hilfsbereit.Ich habe mich dort sehr gut aufgehoben gefühlt und werde, sofern ich noch mal ins KH muss, wieder dort hingehen. Auf Anraten meiner Ärztin habe ich dann ein Telefonat mit einer anderen Uniklinik geführt und dort meinte man, dass eine Neuberechnung nach 10 Jahren üblich ist und man nochmals genau untersuchen werde.Also dieses Brustzentrum ist nicht zu empfehlen. Die Soße war wie Wasser, das Gemüse vollkommen zerkocht.Das Abendessen war eine absolute Katastrophe. neue deutsche online casinos Mein Vater war schon in vielen Krankenhäusern, aber das Krankenhaus toppt alle.Schon nach einem Tag auf der Intensivstation, kam mein Vater zum Aufbau auf die Geriatrie Station und wurde bestens versorgt.
2mal KG.Für Schmerzpatienten ist das deutlich zu wenig. Alles super,die Ärzte,das Pflegepersonal,die Therapeuten, die Service- und Reinigungskräfte. Die Betten waren zudem sehr dreckig und das Badezimmer ebenfalls! Von einem Krankenhaus das sehr viele Schilddrüsen op’s macht hätte ich ein besseres Ergebnis erwartet. Es soll sofort operiert werden.
Tolles Krankenhaus
Bei der Mammographie nach dem halben Jahr sah das Bild nicht anders aus als im Januar, aber jetzt wurde jemand aufmerksam und die Biopsie ergab tatsächlich ein bösartiges Mammakarzinom! Der Arzt ist leider nicht mehr hier tätig! Blasenkatheter verutscht floss nicht mehr so ab, blasenkatheter war defekt, auf mehrfacher Nachfrage beim Assistenzarzt und klagen von Schmerzen, wurde er sehr ungehalten, und ist laut geworden, als ich ihm sagte das ich merke da ist was nicht OK, und das dem nach gegangen werden sollte.
Sehr zufrieden!
Die OP war erfolgreich, die postoperative Betreuung erstklassig, das gesamte Team äußerst freundlich. Super das der Patient aufmerksam ist.Assistenzärzte flopp! Starke Kopfschmerzen und Nackensteifigkeit dieses sagte ich mehrfach doch keiner ging so richtig drauf ein. Sekretariat der Urologie sehr nett, freundlich. Das Pflegepersonal war stets freundlich und hilfsbereit.
Mega kompetentes Krankenhaus, mit bemühten Schwestern&Ärzten
Ihre Hinweise nehmen wir gerne auf und bedauern sehr, dass Sie mit ihrem Aufenthalt in unserem Krankenhaus nicht zufrieden waren. Trotz chefarztbehandlung diesen nur 2x gesehen, mir hat der aufenthalt nur zusätzliche schmerzen eingebracht.gymnastik u. Die station war unterbesesetzt, schwestern sehr kurz angebunden und gereizt, die immer gleich abgespulten dürftigen behandlungen oft verspätet u. Insgesamt machte das Krankenhaus auf mich einen guten Eindruck und ich kann es persönlich nur weiterempfehlen, muss aber erwähnen, dass ich nur kurz da war. Das Pflegeteam war sehr freundlich und hilfsbereit. Aber wie erwartet glaubt man natürlich dem Oberarzt und dem Personal.Als einfacher Kassenpatient wird einem nicht geglaubt.
Auch die Versorgung und das Fingerspitzengefühl des Personals super. Bei den sensiblen Erkrankungen der Onkologie besteht hier Handlungsbedarf.Medizinisch war alles top. Zimmer auf der Normalstation allerdings unterdurchschnittlich. Sehr geehrte/r Patient/in,wir bedauern sehr, dass Sie mit der Behandlung in unserem Krankenhaus unzufrieden waren. Wenn es möglich wäre, würde ich lieber in eine andere Klinik gehen, aber leider wohne ich in deren Einzugsgebiet.
Die Verpflegung ist dem Budget angemessen sehr in Ordnung. Auch die verschiedenen Brotsorten sind eine tolle Sache.Das Mittagessen ist einfach unglaublich. Jedoch während der Arzt vor 19 Jahren meine Narben sensibel in der Bikinizone platziert hatte und ich die OP schnell vergessen konnte, habe ich das Huyssenstift mit DREI Narben, die DEUTLICH SICHTBAR unregelmäßig beidseitig mitten auf dem Bauch platziert sind, verlassen. Personal war nett, aber "weiß ich nicht" war die häufigste Antwort auf meine Fragen, auch bei den Ärztinnen. Bei der Ausgangssituation mit Tumor T3a gutes onkologisches Ergebnis mit vollständiger Tumorentfernung dank großer Erfahrung des Operateurs.Leider nach 7 Wochen noch inkontinent, was aber wohl sehr häufig ist.Insgesamt sehr zufrieden. Pflegepersonal kümmerte sich schnell und kompetent bei Problemen oder Wünsche.
Die Schwestern und Ärzte sind (fast) alle sehr nett, und zuvorkommend. Dieser Beginn einer stationären Behandlung ist extrem stressauslösend. Hier muss dringend nachgearbeitet werden. Der behandelnde Arzt sehr nett und wertschätzend. Das Personal ist sehr hilfsbereit und freundlich.
Großes Kompliment für das was die Ärzte und das Pflegepersonal auf der Station Tag täglich leisten. Dem Bericht ist tatsächlich nichts zuzufügen, auch wenn ich nicht auf der onkologischen sondern auf der ganz normalen Intensivstation lag. Ich kann daher nur ‘danke’ sagen und das Krankenhaus vorbehaltlos empfehlen! Mein Vater hat hier 3 Wochen auf der Intensivstation verbracht, davon 2 in sehr kritischem Zustand. Die Mutter der Patientin bekam Schweigepflicht, weil der Ehemann d.Patientin ihr Schweigepflicht geben durfte(unberechtigt) Und somit brauchte auch der Chefarzt keine Auskunft zu geben, was passiert ist.
Die Ergebnisse wurden mir drei Tage später von ihm ausführlich erklärt. Sehr geehrte Konni66, wir bedauern sehr, dass Sie mit der Behandlung Ihres Vaters in unserem Krankenhaus unzufrieden waren. Einiges Pflegepersonal schien jegliche Empathie abgelegt zu haben. Sein Wunsch war es, zu Hause paliativ zu sterben.Leider ist er nach einer 11-tägigen Odysse auf der Intensivstation seiner Krankheit erlegen. Einige Monate später kam er erneut auf die Intensivstation.